IMIST Simurg V1.5 PVD Black

V1.5 “MeExSo” Mesh Deck. Das neue MeExSo Mesh Deck mit Durchschleiftechnik, die nächste Evolutionsstufe. Ein Deck das die Mesh- und Watte-Verarbeitung revolutioniert.

Die Verwirklichung eines nachhaltigen Verdampfers war uns sehr wichtig. Ein Verdampfer der sich anpassen lässt, und den man verändern kann. Durch die modulare Bauweise ist es möglich, auf zukünftige Entwicklungen einzugehen und somit die erste Version des Verdampfers jederzeit in eine folgende Version upzugraden oder einzelne Komponenten anzupassen….

PVD-Beschichtung…Dieses IMIST Produkt kommt mit eine spezielle Beschichtung, die nach dem PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition) auf die Edelstahloberfläche aufgetragen wird. Dies ist eine Beschichtung von erstklassiger Qualität, die den hohen Erwartungen gerecht wird. Das Medium besteht hauptsächlich aus Chromkarbid, das den Härte- und Oxidationsgrad erhöht und damit die Verschleiß- und Oberflächenfestigkeit verbessert. Die Beschichtung kann bis zu ein Micron dick sein und ist mit dem Edelstahloberfläche fest verbunden. Diese Beschichtungsmethode ist ein rein physikalisches Verfahren, das in einem Vakuum bei hohen Temperaturen stattfindet..

Weitere Infos auf unserer Homepage: www.e-smokey24.de/hersteller/imist/simurg-v1-5-rta-pvd-black/

Es ist soweit, die IMIST Gruppe ist aktiv. Bald schon kann er bestellt werden. Alle Infos zu unserem neuen Verdampfer werden zuerst in der IMIST Gruppe gepostet. Wer Interesse hat darf der Gruppe gerne beitreten. Voraussetzung – Ihr müsst 18 sein….

Gepostet von e-smokey24.de am Samstag, 06. November 2020

Neueröffnung 14.07.2018

Wir haben unser Ladengeschäft in 87751 Heimertingen renoviert und vergrößert.
Komm vorbei und laß Dich von unserem kompetenten Team sowie einigen bekannten Gesichtern aus der Dampferszene beraten…

Wegen Umbauarbeiten bleibt unser Ladengeschäft in Heimertingen von Montag 09.07.18 – Freitag 13.07.18 geschlossen.

Eine Riesenauswahl an e-Zigaretten, Liquids, Aromen und Zubehör sowie tolle Angebote warten auf Euch!

Was Lobbyisten gegen E-Zigaretten haben…

Weltnichtrauchertrag!

Von China aus in die Welt: 2003 meldete dort ein Pharmazeit ein Patent für die erste E-Zigarette an. Eine Erfolgsgeschichte – nicht ohne Nebenwirkungen. © Bin_Photograph/EyeEm.com

Verdampfer und Erhitzer schaden weniger als Tabakzigaretten, dennoch werden sie vor allem in Deutschland besonders negativ dargestellt. Wer hat daran ein Interesse?

Quelle: www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-05/weltnichtrauchertag-rauchen-e-zigarette-nachfrage-deutschland-grossbritannien

Wie Panikmache den Ruf der E-Zigarette vergiftet

© Lucas Clarysse/unsplash.com

E-Zigaretten könnten Rauchern helfen, gelten aber als Einstiegsdroge für Tabak. Eine Studie warnt nun erneut vor immensen Schäden. Leider ist das ziemlich fragwürdig.

Dieser Artikel ist eine kommentierende Analyse. Für mehr Informationen zur E-Zigarette empfehlen wir einen Hintergrundartikel zum Thema (hier zu lesen). In unserem umfangreichen Drogen-Dossier (hier zu lesen) erfahren Sie mehr über psychoaktive Substanzen.

E-Zigaretten tun mehr Übel als Gutes. Sie verführen mehr junge Menschen zum Rauchen, als sie Langzeitrauchern beim Aufhören helfen. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung, die heute im Magazin PLOS ONE erscheint (Soneji et al., 2018). Pro Jahr, haben vier Gesundheitsforscher und eine -forscherin für die USA hochgerechnet, helfen E-Zigaretten 2.070 Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie retteten damit rund 3.000 Lebensjahre. Dem Gegenüber stünden aber 168.000 junge E-Zigaretten-Dampfer, die innerhalb eines Jahres auch Zigaretten ausprobieren und zu Rauchern werden. Das koste insgesamt eineinhalb Millionen Lebensjahre.

Da ist er also wieder: der vermeintliche Beweis, dass die Dampfgeräte Jugendliche an Zigaretten heranführen, dass sie eine “Einstiegsdroge” sind. Und dass ihr Schaden ihren Nutzen deutlich überwiegt. Die Studie bestätigt damit die Haltung vieler E-Zigaretten-Skeptiker. Das Problem ist: Die Autoren und die Autorin schüren Panik. Denn das, was sie da ausgerechnet haben, ist in Teilen problematisch…

Quelle: www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-03/e-zigaretten-rauchen-jugend-jugendschutz-entwoehnung

Wo darf ich eine E-Zigarette dampfen?

Büro, Bahn und Kneipe…

Zigaretten sind auf dem absteigenden Ast, die E-Zigarette ist im Kommen.

Viele greifen zum elektronischen Glimmstängel, weil sie denken, das sei gesünder und der Dampf stinke nicht. 

Ist es deswegen erlaubt, die E-Zigarette da zu benutzen, wo das Rauchen in der Regel verboten ist?

Schließlich raucht man ja nicht, sondern inhaliert vernebelte Liquids.

Darf ich in der Kneipe eine E-Zigarette dampfen?

Jein. Mit Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster (Az.: 4 A 775/14) fällt das Dampfen einer E-Zigarette nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz. Somit ist das Dampfen in Gaststätten prinzipiell erlaubt.

Aber:

Quelle: www.bild.de/ratgeber/leben-und-wissen-verbraucherportal/e-zigarette/wo-darf-ich-e-zigarette-dampfen-54491572.bild.html

10 Jahre E-Zigarette:

Erfolge und Forderungen – Verband des eZigarettenhandels (VdeH)

Die E-Zigarette feiert in diesem Jahr ihr 10jähriges Jubiläum in Deutschland. Das sind zehn Jahre einer enormen Erfolgsstory. Zehn Jahre Erfolg für Millionen Verbraucher. Auf der neuen Seite Unsererfolg.org sind zahlreiche lesenswerte Stories von Nutzern veröffentlicht worden, die Einblicke in die vielfältigen Gründe für den Umstieg auf die E-Zigarette bieten.

Aufklärung notwendig

Diese Erfolge sind Fakten. Fakt ist allerdings auch, dass der Stand der Aufklärung hierzulande gegenüber vielen anderen Ländern immer noch deutlich unterentwickelt ist. Denn über 80 Prozent der Bevölkerung wissen nichts von dem erheblich geringeren Schadenspotenzial der E-Zigarette. Wissen nichts von den großen Chancen, die der Umstieg für Raucher bedeutet.

Die Verunsicherung in der deutschen Bevölkerung ist groß. Viel größer als etwa in der britischen Gesellschaft, wo die Mehrheit aufgrund politischer Initiativen längst verstanden hat, dass 95 Prozent der Schädigung des Rauchens bei der E-Zigarette wegfallen.

Wir fordern eine breit angelegte politische Aufklärung in Deutschland zu den Chancen der E-Zigarette für Raucher. Es geht nicht darum, die E-Zigarette als Gesundheitsprodukt zu vermarkten. Es geht darum, mithilfe der Wissenschaft die Fakten der Risikominimierung auf den Tisch zu legen und auf Grundlage dieser Fakten zu handeln. Aus den Ergebnissen der bisherigen, auch deutschsprachigen Untersuchungen lassen sich schon heute eindeutige Handlungsanweisungen für die Politik hinsichtlich ihrer Aufklärungspflicht ableiten.

Harm reduction wissenschaftlich belegt

An dieser Stelle seien stellvertretend die jüngsten Veröffentlichungen des Instituts für Suchtforschung in Frankfurt/ Main (Prof. Heino Stöver) und des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften in Graz (Prof. Bernd Mayer) genannt. Zahlreiche weitere Studienergebnisse lassen keine Zweifel aufkommen, dass die E-Zigarette als risikoreduzierte Alternative bestens geeignet ist. Einen wesentlichen Teil dieser Studien hat der VdeH in seinem „Faktenreport“ veröffentlicht.

Wir sind überzeugt, dass der Erfolgskurs der E-Zigarette noch lange anhält. Das Potenzial und die Tatsachen sprechen für sich. Es liegt jetzt an den verantwortlichen politischen Stellen, diese sehr gute Alternative zum erwiesen deutlich schädlicheren Tabakkonsum zu fördern.

Zitat Prof. Stöver in der Süddeutschen Zeitung:

„Noch-Raucher, die überlegen, ob sie umsteigen, bekommen von zentralen staatlichen Stellen keine Hilfe, die brauchbar, ehrlich und glaubwürdig ist. Zum Beispiel in Form einer Broschüre, die Pro und Contra beleuchtet, und zeigt: Letztlich scheint die E-Zigarette erheblich weniger riskant zu sein, als das, was ich die letzten 20 Jahre gemacht habe.“

Zitat Prof. Stöver in der Frankfurter Neue Presse:

„Wir haben nicht viele Pfeile im Köcher“, so Stöver, um die Leute von den Zigaretten weg zu bekommen. „Die E-Zigarette ist einer dieser Pfeile. Ihn herauszunehmen, können wir uns nicht leisten.“

Quelle: www.vd-eh.de/10-jahre-e-zigarette-erfolge-und-forderungen/

E-Zigarette im Urlaub…

Gesetzliche Regelungen im Ausland

Mit der E-Zigarette in den Urlaub fahren – Worauf Urlauber im Ausland achten sollten, damit es kein Konflikt mit dem Gesetz gibt.

Die E-Zigarette gewinnt immer mehr Anhänger und wird damit für viele Dampfer zum ständigen Begleiter. Zur jetzt beginnenden Urlaubszeit, werden die allermeisten auf ihre elektronische Zigarette auch im Ausland nicht verzichten wollen. Die Regelungen zur E-Zigarette können jedoch in vielen Urlaubsländern deutlich abweichend sein als hierzulande. Die beliebtesten Reiseziele hinsichtlich der Regelungen, Verordnungen und der Gesetzeslage für das Verreisen mit der E-Zigarette hier zusammengefasst.

E-Zigarette im Flugzeug

E-Zigaretten und Akkus können üblicherweise auch im Handgepäck mitgeführt werden. Liquids hingegen müssen entweder mit dem Koffer aufgegeben oder falls es im Handgepäck mitgenommen werden soll, dann wie alle anderen Flüssigkeiten in verschließbaren, durchsichtigen Plastiktüten transportiert werden.

Gesetzliche Einstufung der E-Zigarette in den Urlaubsländern

International besteht bis heute keine einheitliche Regelung zur E-Zigarette. Während einige Länder die E-Zigarette als Konsumgut kategorisieren, wird diese in wiederum anderen Ländern als Tabakerzeugnis, medizinisches Produkt oder als Gift klassifiziert. Diese unterschiedliche Klassifizierung führt dazu, dass die gesetzlichen Regelungen entsprechend unterschiedliche Anwendungen finden.

Hier die Länder in gesetzliche Kategorien zusammengefasst, so dass Reisende schnell und bequem einen ersten guten Überblick über die gesetzlichen Regelungen der E-Zigarette im Urlaubsland erhalten können. Aufgrund der relativ kurzen Marktreife der E-Zigarette, können sich die Regelungen im Ausland jedoch jederzeit auch kurzfristig wieder ändern. Urlauber die vorhaben mit der E-Zigarette ins Ausland zu reisen, sollten sich daher stets selbst zuvor über die gesetzlichen Regelungen im Zielland informieren.

Regelungen E-Zigarette Urlaubsländer nach gesetzlichen Bestimmungen (Ohne Gewähr)

Legal

  • Frankreich
  • Italien
  • Kuba
  • Spanien

Verkauf von nikotinhaltigen Liquids verboten – Für Eigengebrauch dürfen 150 Milliliter eingeführt werden

  • Schweiz
  • Ungarn

Geduldet (Verkauf von nikotinhaltigen Liquids verboten; teilweise Dampfen in der Öffentlichkeit verboten)

  • Schweden
  • Norwegen
  • Finnland
  • Island

Nikotinhaltiges Liquid als medizinisches Produkt klassifiziert und nur unter Umständen zur Einfuhr gestattet

  • Dänemark
  • Österreich
  • Portugal

Nur zum persönlichen Gebrauch privat gestattet (Dampfen in der Öffentlichkeit teilweise illegal)

  • Kroatien
  • Japan

Verboten (Benutzung und Einfuhr teilweise illegal und mit kostspieligen Strafen oder sogar Haftstrafen belegt)

  • Argentinien
  • Australien
  • Brasilien
  • Brunei
  • HongKong
  • Indien
  • Indonesien
  • Jordanien
  • Kambodscha
  • Katar
  • Litauen
  • Mexiko
  • Oman
  • Panama
  • Saudi Arabien
  • Singapur
  • Surinam
  • Taiwan
  • Thailand
  • Türkei
  • Vereinigte Arabische Emirate

Aufgrund der International noch stark abweichenden Regelungen zur E-Zigarette, können die oben genannten Innformationen zunächst nur Orientierung zur jeweiligen Gesetzeslage geben. Eine eigene Recherche zu der Gesetzgebung im Urlaubsland ist in jedem Falle notwendig…

Quelle: arbeitskreis-krankenversicherungen.de/e-zigarette-im-urlaub-gesetzliche-regelungen-im-ausland-24757/

Neue Daten: E-Zigaretten helfen…

E-Zigaretten helfen beim Rauchstopp

Wichtige Argumente gegen die Rauchverdampfer werden durch eine neue Grossstudie erschüttert. Forscher fordern eine Denkpause in der Tabak-Regulierung.

Am Fall der sogenannten E-Zigaretten zeigt sich wunderbar, wie kulturelle Muster in die Medizin hineinspielen – beziehungsweise in die medizinische Interpretation eines Phänomens…

Quelle: www.medinside.ch/de/post/neue-daten-e-zigaretten-helfen-beim-rauchstopp