Wie Panikmache den Ruf der E-Zigarette vergiftet

© Lucas Clarysse/unsplash.com

E-Zigaretten könnten Rauchern helfen, gelten aber als Einstiegsdroge für Tabak. Eine Studie warnt nun erneut vor immensen Schäden. Leider ist das ziemlich fragwürdig.

Dieser Artikel ist eine kommentierende Analyse. Für mehr Informationen zur E-Zigarette empfehlen wir einen Hintergrundartikel zum Thema (hier zu lesen). In unserem umfangreichen Drogen-Dossier (hier zu lesen) erfahren Sie mehr über psychoaktive Substanzen.

E-Zigaretten tun mehr Übel als Gutes. Sie verführen mehr junge Menschen zum Rauchen, als sie Langzeitrauchern beim Aufhören helfen. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung, die heute im Magazin PLOS ONE erscheint (Soneji et al., 2018). Pro Jahr, haben vier Gesundheitsforscher und eine -forscherin für die USA hochgerechnet, helfen E-Zigaretten 2.070 Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie retteten damit rund 3.000 Lebensjahre. Dem Gegenüber stünden aber 168.000 junge E-Zigaretten-Dampfer, die innerhalb eines Jahres auch Zigaretten ausprobieren und zu Rauchern werden. Das koste insgesamt eineinhalb Millionen Lebensjahre.

Da ist er also wieder: der vermeintliche Beweis, dass die Dampfgeräte Jugendliche an Zigaretten heranführen, dass sie eine “Einstiegsdroge” sind. Und dass ihr Schaden ihren Nutzen deutlich überwiegt. Die Studie bestätigt damit die Haltung vieler E-Zigaretten-Skeptiker. Das Problem ist: Die Autoren und die Autorin schüren Panik. Denn das, was sie da ausgerechnet haben, ist in Teilen problematisch…

Quelle: www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-03/e-zigaretten-rauchen-jugend-jugendschutz-entwoehnung

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